Die Reise geht los! Wer bin ich?


Foto: JAW Views (www.instagram.com/jawviews)

Hi ihr Lieben. Ihr kennt mich noch nicht? Wie auch.

Wenn‘s euch recht ist, stelle ich mich gerne bei euch vor, damit ihr wisst, mit wem ihr es überhaupt zu tun habt.

Das bin ich!

Mein Name ist Antonia und bin 19 Jahre alt. Ich habe im Juni 2020 mein Abitur gemacht. Wie? Ich habe absolut keine Ahnung. Geht hoffentlich nicht nur mir so. Ich wohne im schönen Drensteinfurt, von einigen echten Drensteinfurtern auch Stewwert genannt, und habe eine kleine, nervtötende Schwester. Scherz… ich habe sie ein bisschen lieb.

FSJ? Freiwilligendienst? Warum denn das?

Nach meinem Abitur wollte ich einfach mal was Neues, und Soziales, machen. Deswegen habe ich mich für ein FSJ beim DRK-Münster entschieden. Wieso das DRK fragt ihr euch? Nun ja, kann ich euch sagen. Über die hört man eben einfach nur Gutes. Außerdem habe ich mich für ein FSJ entschieden, weil ich mal einen echten Arbeitsalltag kennenlernen wollte, also wie´s so richtig abläuft. Ich muss nach drei Wochen zugeben: Ist schon etwas anstrengend. Das war in der Schule ganz anders.
Aber es macht ja auch Spaß, von daher kann ich euch ein FSJ beim DRK-Münster nur ans Herz legen und empfehlen. Ihr sammelt nicht nur kostbare Erfahrungen für eure Zukunft, sondern bekommt außerdem ein dickes fettes Plus im Lebenslauf. Denn etwas Soziales gemacht zu haben kommt immer gut. Und ein Taschengeld macht sich auf deinen Kontoauszügen auch nicht schlecht.

Meine Einsatzstellen

Genug gequatscht! Kommen wir zu den Tätigkeiten und Aufgaben, die mein FSJ beinhaltet. Besonders an meiner FSJ-Stelle ist, dass diese zweigeteilt ist. Das zeigt übrigens, dass es viele Möglichkeiten gibt, wie du dein FSJ gestalten kannst.
Ich bin zur Hälfte in der Kita-Schatzkiste in Gremmendorf, arbeite dort mit den Kindern und unterstütze die Erzieher bei ihren Tätigkeiten.
In der anderen Hälfte meiner Zeit arbeite ich im Team für Öffentlichkeitsarbeit des DRK-Münster, besonders hier bei den Freiwilligendiensten. Dabei konzentriere ich mich auf Social Media und digitale Kommunikation, wozu auch dieser Blog gehört. Hier werde ich euch auf meine Reise „FSJ“ mitnehmen.

Warum dieser Blog? Worüber berichte ich?

Jetzt fragt ihr euch bestimmt, worum es in diesem Blog gehen wird. Die Antwort ist:
Ich kenn das von mir selbst. „Ich weiß ich möchte einen Freiwilligendienst machen, aber wo soll ich das machen? Wird es mir dort gefallen? Welche Bereiche gibt es überhaupt?“
Genau! Mega viele Fragen auf die man selbst keine Antworten hat.

Und genau hier komme ich mit meinem Blog ins Spiel. Ich werde im Laufe des Jahres versuchen, möglichst viele dieser Fragen für euch zu beantworten. Und natürlich hört ihr von mir auch meine ehrliche Meinung, wie ich die Online-Seminarwochen empfunden habe.  Ich möchte auch (im Rahmen der Möglichkeiten trotz Corona), in verschiedene Einsatzstellen reinschnuppern und dort vor Ort mit den Freiwilligen und Mitarbeiter*innen sprechen.

Sei es im Krankenhaus, der Kita, dem Seniorenheim, dem Kleiderladen, der Blutspende, dem Rettungsdienst, dem Sanitätsdienst oder auch dem Seniorensport. Seniorensport… wie cool hört sich das denn bitte an?

Mich interessiert natürlich mega, was so hinter den Kulissen passiert. Aber ich will auch euch einen echten Überblick verschaffen. Denn so habt ihr die Möglichkeit, euch den Blogpost über das Thema, das euch anspricht und vielleicht auch ein paar Erfahrungsberichte durchzulesen.

Wir sehen uns!

So! Lange Rede kurzer Sinn, oder wie man so schön sagt. Falls ich euer Interesse geweckt habe, freue ich mich, wenn ihr mich auf meiner Reise durch´s FSJ begleitet.

Wir hören, lesen und sehen uns!
Antonia

 

28. August 2020

Foto: JAW Views

 

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